scharfsinnig - unsinnig - kurzweilig

Autor: Armin (Seite 2 von 22)

Monatsrückblick Februar 2021

Gut, dass der Monat nur 28 Tage hat. Da kann deutlich weniger Unfug angerichtet  werden. Denn am 01.02. startete der Impfgipfel durch. Ohne Ergebnis zwar, aber immerhin. Der Impfgipfel mutierte zum Sch-Impfgipfel. Unter dem Motto: „Beamte/innen aller Bundesländer vereinigt euch!“

Wir, das Land der Dichter und Denker, der Forschung und Leere, besonders in den Impfzentren herrscht gähnende Leere!

Ganz ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich für meine Wortwahl, als auch für mein Ansinnen nicht entschuldige! Da erdreistet sich doch dieser, über alle guten Sitten erhabene, arrogante Rummenigge schnellere Impfungen für die Millionärsknäblein zu fordern!!! Sie hätten schließlich eine Vorbildfunktion. Kann diesem selbstherrlichen Vollpfosten nicht jemand einfach mal eins in die Fresse schlagen?! Und, wo bleibt eigentlich Söders erhobener Zeigefinger? Hier wäre er mal sinnvoll angebracht!

Wer wird K-Kandidat? Beste Chancen hat der o.g. omnipräsente Pralamentarier aus dem Grauenland. Der Säulenheilige sollte besser mal seine Minister*innen ihre Aufgaben richtig machen lassen, damit wir endlich aus dem Digi-Tal rauskommen! Wenn irgendetwas absolut nicht klappt, dann hört man generell zwei Gründe: Bürokratie + kein Netz. Bei den ganzen lächerlichen Erklärungsversuchen bekomme ich langsam kryptische, posttraumatische Störungen.

Kann mir jemand nachvollziehbar begründen, wie ein Mensch, in diesem Fall Messi, in vier Jahren eine halbe Milliarde wert sein kann? Ohne Werbeeinnahmen!

Wir trauern um Sir Tom Moore! Seine 100 Runden mit dem Rollator haben ihn selbst nicht vor dem Virus schützen können. Tragisches Schicksal!

Wir gratulieren auch den Eidgenossen. Seit 50 Jahren dürfen dort jetzt sogar die Frauen wählen. Grützi mitanand!

Mein unangefochtenes Lieblingsthema – die deutsche Bürokratie. Ritter-Sport hat, wie erfreulich, eine Schokolade auf den Markt gebracht, ganz ohne Zucker. Man darf sie allerdings nicht als Schokolade bezeichnen, da kein Zucker enthalten ist!

08.02.: Der DAX auf einem Allzeithoch. Es gibt sie doch, die Kriegsgewinnler!

Dr. Markuse Söder, der Baumumarmer der Nation. Getreu dem Motto: Bäumchen wechsel dich! Man kennt ihn als Dauerbildschirmschoner aus allen Medien.

Pandemiepoesie: Alle Kopfgärtner und Glatzkopfschneider fordern: Lieber Dauerwelle statt zweite Welle! Und die Teigbildhauer und Internetsurfer bevorzugen die Donauwelle.

Wir warten weiter auf einen verbindlichen Corona-Zeitplan. So, präzise es der Brave Soldat Schweig einst terminierte: „Nach dem Krieg um sechs.“

12.02.2021! Fällt euch beim Datum was auf? Genau, ich habe es rückwärts geschrieben. Quasi ein Palindrome. So, wie Rentner oder Lagerregal.

Der TÜV zahlt für französische Brüste! Er, der TÜV, lässt bei den umstrittenen französischen Implantaten die Mädels nicht hängen.

Wir trauern um Chick Corea! Wir hatten das große Vergnügen ihn einmal beim Zeltmusikfest in FR.  bewundern zu dürfen. Unvergessen!

Freispruch für das Trumpeltier. Erschreckend, wie charakterlos sich auch die politische Elite entscheidet. Nur um ihren A… zu retten. Geistig armes Amerika!

15.02.: Die Highlights der Session fallen aus. Olle Kamellen werden nicht dem depperten Volk zum Fraße vorgeworfen. Männer in Strumpfhosen und roten Schühchen bleiben uns erspart.

Kein Aprilscherz! Es gibt neue Energieeffizienzklassen. Aus A+++ z.B. wird F oder G, das weiß ich noch nicht so genau. Die Umstellung ist mathematisch begründbar logischer: Aus A+A+A+A+A+A = F. Wer den Sinn partout nicht versteht (will), dem fehlt sicher der Blick fürs Große und Ganze! Beamte*innen lassen grüßen!

Ich fordere sofort, ultimativ den gendergerecht verherrlichenden Plural! Warum ist die Mehrzahl generell weiblich? Sogar dann, wenn die Einzahl einzelner Objekte unübersehbar von männlichem Geschlecht ist!

Es ist, wie es ist – eine Pantoffelpandemie. Der deutsche Michel ist allein Daheim. Nur bei den frisch gegelten Millionarios läuft es wie geschmiert, vom Scheitel bis zum Portemonnaie.

Wie erkannte Bernhard Shaw doch so unvergleichlich: „Der vernünftige Mensch kann sich an die Welt anpassen, der unvernünftige besteht darauf, dass die Welt sich ihm anpasst. Deshalb hängt aller Fortschritt von den Unvernünftigen ab.“

Dieser Tage brechen im Bayernland wieder seit Jahrzehnten grassierende Epidemien aus. Bereits F.J.S. litt akut unter dem Bestechungsvirus*, dass die Handflächen seltsam belegt. Und über alle Generationen hinweg besticht der

Steuerhinterziehungs-Bazillus immer wieder. Besonders anfällig sind Sport- und Politiker*honoratioren. *Ohne *Innen, deren Arme genetisch einfach zu kurz geraten sind. Nachtrag: Schau,schau, selbst der Spähner ergattert ein Berliner Grundstück von einem Coronaprofi-teur! Ein Virus, wer Böses dabei schenkt!

Das Wort zum Monatsende kommt von Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“

*Im Volksmund auch unter Krautfunding bekannt.

Das B*innenih

Für nicht unmittelbar im Themaseiende: Es geht um das Binnen-Ih (der 8te Buchstabe im ABC).

Dass wir das noch erleben dürfen! Nach dem Fall der Mauer, dem Jahrtausendwechsel, dem 50sten Geburtstag der Maus und dem frühen Aus der Bayern im DFB-Pokal, wurden wir jetzt Zeitzeugen bei der Geburt eines wahren, typisch deutschen Problems! Die Gendergerechtigkeit in der deutschen Sprache.

Seit der Niederkunft des Problems per Saugglocke, sind sich Millionen von Frauen schlagartig erst bewusst geworden, dass es dieses Problem überhaupt viel früher hätte gegeben haben können. Oder so. Nun ist es also soweit – Schrift und Sprache erfahren eine gegenderte Emanzipation. Das genetische Maskulinum endet in den Geschichtsbüchern und Duden einer voremanzipierten Epoche. Ein Ausrufezeichen für Alice Schwarzer, die  sich, nach ihrem Steuerbetrug, nach feministischen Interpunktionen sehnt.

Nun ist es allerdings nicht ganz so leicht, wie ihr euch das vorstellt. Denn, wie spricht man bzw. Mann ein B*innenih? Oder, setzt sich doch der eigentlich äußerst rare Unterstrich durch? Obwohl ich persönlich den Unterstrich für diskriminierend halte. So unterwürfig, unterrepräsentiert, quasi als Tiefpunkt eines maskulin geprägten Wortes. Andererseits ist das * (Sternchen) auch eher den Fußnoten zuzuordnen. Der / (Schrägstrich) hat sich bisher eher nicht dazwischendrängen können. Und auch ich werde zukünftig nachhaltig darauf verzichten. Obwohl er für mich die Trennung zwischen Männlein + Weiblein klar apostrophiert. Klammheimlich hat sich bei Interlektuelle*innen, Germanisten*innen, Feminist*innen, Gender*innen und blitzgescheiten Moderator*innen das B*innenih eine respektable Polposition ergattert. Beim Sprechen hapert es zwar noch ein wenig, da der Redeschwall ohne Luft zu holen das B*innenih im banalen Singsang ein bisschen untergeht. Oder? Man sollte, wo möglich, dem frühreifen * ein wenig mehr Zeit einräumen, um sich behutsam in Ruhe entwickeln zu können. Dem besseren Verständnis wegen.

Bis ohne jeglichen Lösungsansatz sind althergebrachte maskuline Bezeichnungen, bei dem der Volksmund sich nicht so recht mit der weiblichen Form anfreunden will. Als beeindruckendes Beispiel sei die Thüringer Rostbratwurst angeführt. Soll sie denn geschlechtsübergreifend als Thüringer*in Rostbratwurst auf dem Grill vor sich hin brutzeln? Es geht hier schließlich im doppelten Sinne um die Wurst!

P.S.: Mein Rechtschreibprogramm tillt!

Monatsrückblick Januar 2021

Ab dem ersten des neuen Jahres sind die Autobahnen Bundesverkehrtminister-sache. Ergo: bescheuert. Da sich die Kosten für diese Ummodelung schon vor dem Start verachtfacht haben, die Verwaltungskosten bereits im Vorfeld statt geplanten 41 Millionen = 350 Millionen verschlungen haben, davon externe Berater/innen über knapp 40 Millionen verbuchen können, signalisiert uns: es bleibt alles beim Alten.

So ein Jahresbeginn animiert manchen eine Bilanz zu ziehen, oder sich ein paar Gedanken zu machen, anstelle eines Katerfrühstücks. Mich trieb z.B. der Folgende um: „Warum wollen so viele Flüchtlinge/innen  eigentlich nach Europa, besonders nach Deutschland?“ Für sie ist es wohl das Paradies! Man stelle sich vor, in den großen Märkten preisen volle Regalreihen u.a. Katzenfutter an. Von Tieren, die eigentlich dem genetisch angeborenen Jagdverhalten der Katzen selbst entspricht. Wie z.B. Rind, Kalb oder Thunfisch. Tja, und dann wären da noch die nackten Zahlen: Bundesbürger/innen geben im Schnitt so viel Geld für ihren besten Freund/innen, den Hund, aus, wie sie in ihren Heimatländern einnehmen. Das gibt dann doch zu denken! Oder?

Den medienaffienen, omnipräsenten Schattenkanzler kann auch eine Infektion nicht stoppen. Schon stürmt er auch im neuen Jahr furchtlos und fruchtlos voran.

Meine Empathie wird zum Jahresbeginn gleich wieder aufs Äußerste strapaziert. Stellt euch nur vor, die armen Kicker/innen müssen alle 3,8 Tage spielen! Welch eine Zumutung! Will doch heißen, sie verdienen (bekommen) in kürzerer Zeit ihr Geld. Allerdings zwingt sie niemand ihre Millionen zu horten.

Einer der schönsten Momente im meinem Leben! Der Egomane ist Plusquamperfekt! Und jetzt im Schweinsgalopp in den Knast. Bei Wasser und Brot, mit 4 weiteren schwarzen Zellengenossen!

Wie ich jetzt auf die Blaumeisen komme, bleibt mein Geheimnis. Jedenfalls schrieb Wilhelm Busch über sie: “Hell flötet sie und klettert munter, im Strauch kopfüber und kopfunter.“

Habt ihr es gesehen? Beim Treffen der Ministerpräsidenten/innen stieg der Schattenkanzler aus seinem Dienstwagen, schaute sich minutenlang hilfesuchend um, und kein Reporter hat ihn angesprochen oder gar etwas gefragt. Bitter enttäuscht entschwand er ins Kanzler/inamt.

Kaum übermannte mich die Freude, dass der Unflat bald Geschichte ist, da sät er neues Ungemach und spaltet die USA wie kein Zweiter. Ganz im Trubel der Ereignisse in Washington ging ein weiteres Debakel unter. Die Polizisten/innen, die einen Schwarzen auf der Flucht vor ihnen sieben Mal in den Rücken geschossen haben, sind freigesprochen worden: Notwehr!

07.01.:DJ Ötzi wird 50 – erst!? Ich dachte es sei ein Zwillingsbruder vom Ötzi. Auch die Maus wird 50. Sie sieht wesentlich frischer aus!

08.01.: „Du hast die Haare schön!“ Oder: Locke down statt Lock Down = die Millionärsbübchen laufen frisch gegelt mit perfekt gestutzten Haaren auf! Ich vermute, dass nahezu jede Spielerfrau Frisöse ist. Oder: sie, die Jungmillionäre, besuchen Hundesalons. Denn die sind geöffnet!

Kann bitte irgendjemand dem Schattenkanzler mal raten, er möge uns mit seinen Ideen verschonen, und sich lieber um die Probleme vor seiner Haustür im Grauenland kümmern soll? Herzlichen Dank!

16.01.: Also, F-Laschet ist es nun doch geworden. Was soll ich dazu sagen? Wenn einer schon Armin heißt und aus NRW kommt….! Weiter so!

16.01.: Noch ein historischer Tag: Der „Nationale Nothing Day“. Jetzt kommt bitte mal ein bisschen näher ran. Ich muss ganz leise schreiben, damit wir sie nicht wecken! Sie, gemeint ist Dorothea Bär/in. Hand aufs Herz, wem sagt das was? Oder, wusstet ihr, dass wir eine „Staatsminister/in für Digitalisierung“ bezahlen? Seht ihr – ich auch nicht. Hier ist der Name Programm. Artengerecht befindet sich die Bär/in in tiefstem, komatösem Legislaturperiodenwinterschlaf. Sie setzt die erfolgsverhöhnte Tradition der degenerierten CSU-Minister/innen nahtlos fort. Nachdem schon die zuständigen Rammsauer und Dobrindt und der aktuelle, b-scheuerte Verkehrtminister den flächendeckenden, schnellen Netzausbau seit Jahrzehnten grandios verpennt haben, schläft nun das Dorle komatös in der kryptischen Digitalhöhle. Von 5,5 Milliarden hat sie immerhin schon einmal 15 Millionen investiert. Wahrscheinlich für Berater?! Erwachet! Dazu passt das Zitat von Joachim Ringelnatz: „Sicher ist, dass nichts ist. Selbst das nicht“!

Wisst ihr, was ich mir gerne mal im Jänner antue? Wenn mir eines dieser überlebensnotwendigen Frauenfachzeitschriften in die Hände fällt, also „Frau im Spiegel“ oder so, dann lese ich die Horrorskope. Ein wahrer Erguss der Kreativität! Verbunden mit der Hoffnung, dass diese nie eintreffen mögen. Oder doch?

20.01.2021: ein Tag zum Feiern! Der großartigste Prolet aller Zeiten ist endlich Geschichte. Jetzt muss als erstes das Weisse Haus gereinigt und von dem Bazillus desinfiziert werden. Bis in den äußersten rechten Winkel.

Es ist statistisch erfasst, dass er an 300 Tagen gegolft hat. Rechnet man für einen Twitter nur ca. 2 Minuten, dann ergibt dass weitere rund 70 Tage. Subtrahieren wir den gerechten Schlaf, bleibt ihm immerhin noch gut ein Drittel seiner Amtszeit zum Fernsehen und zur Selbstinzinierung.

Ganz heiße Diskussion: Privilegien für Geimpfte! Einerseits ist es ja schon ein Privileg als Bevorzugte geimpft zu werden. Andererseits, man muss es auch mal so sehen, sie könnten ja die Wirtschaft in Schwung bringen! Genauer gesagt, erst einmal stürmen die 80jährigen Kneipen, Restaurants, Kinos und Geschäfte wie z.B. Sanitätshäuser. Man müsste nur mehr Parkmöglichkeiten für Rollatoren schaffen. Ein wahrer Boom auf Stützstrümpfe und Vitaltropfen würde die Umsätze puschen. Man muss nur kreativ denken. Oder?

Wer meine Ge-richte seit Jahren verfolgt, der weiß, dass ich drei Dinge ganz besonders geisel: Subventionen, Lobbyisten/innen und Behürden respektive Beamte/innen. Zwei Beispiele für den absoluten Rinderwahnsinn: kennt ihr RkReVAÜG? Nein, das ist schlicht und ergreifend das „Rinderkennzeichnungsfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz“. Auf dem zweiten Platz rangiert unangefochten die

„Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung“! Der reine Wahnsinn, oder?

Seitenbacher, Seitenbacher, Seitenbacher – so gesundet ein Unternehmen! Mehr als 75% Preisübertölpelung für die Mogelpackung des Jahres, das „Fruchtmüsli“!

27.01.: Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag von Covid19! Es hat sich wirklich außergewöhnlich gut gehalten!

Und wenn wir schon beim Thema sind, nein, ich will mich nicht in die schier unendliche Reihe der Labershows reindrängen. Die eine Will, die andere kann nicht, Maischberger, Lanz, Hirschgrausen und Konsorten reichen doch nun wirklich!

Nein, ich möchte mein Augenmerk auf die Impfdosenbestellungen der EU richten. Wer um Himmelswillen konnte „Flinten-Uschi“ damit betrauen? Die hat doch schon die Bundeswehr gnadenlos zu Grunde organisiert! Das musste doch schiefgehen!

Jugendsünden

Es muss einfach einmal zu Papier gebracht werden! Ja, glaubhaften Taufzeugen zufolge, hat es sich exakt so zugetragen. Aus Leibeskräften soll ich geplärrt haben, um die gewaltsame Rekrutierung zu verhindern. Ohne Erfolg. Dieser Kelch mit eiskaltem Wasser ging nicht an mir vorüber! Fortan war ich beitragsfreies Mitglied in der Glaubens-gemein-schaft und römisch-katholischen. Mit dem allerersten selbst-verdienten Pfennig wurde ich dann jedoch automatisch zu einer Zwangsabgabe verpflichtet. Ich wurde also nachträglich, für die unfreie Wahl der Religions-gemein-schaft zur Kasse ge-beten. Mit Erreichen der Volljährigkeit habe ich die Fronabgabe dann korrigiert, da die historische Form des Ablasses nicht mehr zeitgemäß war.

In der beitragsfreien Zeit wurde mir dafür sonntäglich am Vormittag das Sakrament des Abendmahls zuteil. Allerdings nicht ohne an dem Samstag zuvor von meinen wöchentlichen Sünden persönlich zu berichten und die Dreifaltigkeit um Vergebung zu bitten. Also parallel zur wöchentlichen Säuberung des Körpers, wurden auch die Seele und das Gewissen gereinigt. Dieses wohl einmalige Procedere spulte ich routiniert, mit Nonchalance herunter. Dabei konzentrierte ich mich, nach Pareto, auf die wesentlichen Kernsünden. Aus strategischen Gründen bezichtigte ich mich generell ganz zum Schluss der Lüge. Alle anderen, vorgenannten Missetaten hauchte ich in ständig wechselnden Reihenfolgen in die gespitzten Lauscher des Geweihten. Mit dem Geständnis der Lüge am Ende der Beichte waren dann auch automatisch alle verleugneten und geschönten Verfehlungen zuvor mit abgegolten.

Die Kuttenträger konterten mit variablen Strafmaßnahmen. Willkürlich, weder erkennbar angepasst und geahndet nach Anzahl und / oder Schwere der Schuld. Sondern, wie in Restaurants, mit den Preisen für eine Seezunge: Nach Gewicht und Tagespreis. Vom Stuhl ging es direkt in die Bank, wo ich ebenfalls demütig kniend, die Litanei der Bußen reuig und mit atemberaubender Geschwindigkeit abspulte. Wie meine Standardsünden waren auch die Liedtexte oder Gebetsverse regelmäßig dieselben. Sie unterschieden sich lediglich in Anzahl oder Wiederholungen. Siehe auch Seezunge. Von dort, also der Kirchenbank, ging es  ohne Umwege auf den Bolzplatz, wo der schwerste Teil des Tages sportlich zu bewältigen war. Die verbleibende Zeit, bis zur Einnahme der Hostie im Weihrauchdunst, musste ohne weiteren Sündenfall ausgetrickst werden. Ihr könnt es sicher nachvollziehen – ein von vorneherein eigentlich aussichtloses Unterfangen. Mit einem verschämten Blick zum Gekreuzigten versuchte ich eine Reaktion auszumachen, ob er, oder der Vater oder der Heilige Geist, einen vorsätzlichen Fauxpas hätten wahrgenommen  haben können. Als ausgleichende Wiedergutmachung wählte ich eines der ausliegenden Heiligenbilder, die ich sorgsam im Gebetbuch entsorgte, wo die Silber- oder Goldpartikel Abdruckspuren als Reueindiz manifestierten. Im Gegensatz zu den Panini-Sammelbildern nationaler Kicker fanden allerdings keine Tauschbörsen statt. Z.B.: Eine Jungfrau Maria, gegen drei Paulus (ehemals Saulus). Amen.

Monatsrückblick Dezember 2020

Pünktlich zum kalendarischen Winteranfang schneit es. Und die Radiosender beschallen uns schon mit sonorem Weihnachtsgedudel. Da verzeichnen die Printen und Lebkuchen einen deutlichen Vorsprung.

Dazu passt perfekt das Zitat des Dichters Fritz Eckenga: „ Draußen hängt die Welt in Fetzen, lasst uns drinnen Fett ansetzen!“

Seit einem Jahr spielt die großartige Leyenschauspielerin die Rolle der Mama Europa. Wie nicht anders zu erwarten war, folgte auf vollmundige, gestenreiche statt geistreiche Ankündigungen – (Gedankenstrich) gähnende Leere.

Alles bleibt wie es war. Das Virus, der Lock Down, Jogi Löw, Andi Scheuer, uns Heidi Klum, Till Schweiger, Carmen Nebel, Jokannes B-Punkt Kerner, Helene Fischer, Lena Meyer-Landhuhn, Florian Silbergrausen und diverse weitere Volksverdummer.

Finaler Akt im Schmieren-Komödienstadel „Weißen Haus“. Ordentlich verurteilte Knastinsassen schmieren sich zur Begnadigung. Und das begnadete Trumpelstilzchen verbessert sein Handicap. Hohl in one! (Nur für Golfer verständlich oder via Rückfrage beim Verfasser – also bei mir!).

Ist das nicht geil!? Der ungarische EU-Abgeordnete wird bei einer Orban-Orgie erwischt, wie er unter Alkohol und Drogen versucht nackig über die Dachrinne zu fliehen. Die Ungarn haben halt Feuer im Arsch und Nebel im Schädel!

Die höchsten Be-Hürden sind genommen. Ich habe sie wahrhaftig gesehen, die drei apokalyptischen Reiter auf ihren Amtsschimmeln. Die Banker, Beamten und Bürokraten. Zu gegebener Zeit werde ich euch berichten. Müssen!

Und wie bemerkte doch der verstorbene Agentenschriftsteller John le Carre` so bezeichnend: „In Bonn sind sogar die Fliegen beamtet.“

Hatte ich mich eigentlich schon einmal zur Frauenquote geäußert? Ich glaube nicht.

Dann wird es höchste Zeit! Bevor ich mich jedoch gedanklich verausgabe, zitiere ich doch lieber gleich unsere Heidi. Also nicht Heidi Klum, die ist eher dem Körperlichen als dem Geistigen zugetan und ihr Beitrag zum Thema Emanzipation ist eher kontraproduktiv. Mit Heidi ist unsere Heidi Kabel gemeint. Sie erkannte vor Urzeiten bereits: „Emanzipation ist erst vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortungsvolle Position aufgerückt ist.“ Und somit erkläre ich das Ziel als erreicht. Die lebenden Beweise – Ursula von der Leyen und Andreas Scheuer*!

*Der Gleichberechtigung wegen!

Corona-High-Lights: Der Kurienkardinal Mauro Piavenza verkündet, dass Beichten, die via Smartphone erfolgt sind, wahrscheinlich ungültig sind.

Wa(h)re Poesie: Ihr müsst unbedingt die Geburtstags-Glückwusch-Inserate in Tageszeitungen lesen! Hier schlägt das wahre Herz von Schiller und Goethe!

08.12.: heute vor 40 Jahren wurde John Lennon in New York erschossen. Es trifft doch immer die Falschen.

Das Bobbele verkündet öffentlich in der Öffentlichkeit, dass er sich aus der Öffentlichkeit zurückzieht. Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk!

Mein Verbraucher-Tipp des Monats: Macht euch keine Sorgen! Für erholsamen Schlaf wirbt Lasea, der pflanzliche Ruhestifter. Allerdings, wenn wir, wie im Spot angepriesen, dieser Traumfrau im Negligee durch ein Lavendelfeld hinterher laufen, weiß ich nicht, ob es eine ruhige Nacht wird!

Zum Thema Gerede von Jogi Löw: Getretene Hunde bellen!

Aufgehoben, statt aufgeschoben: Wenn sich Polen und Ungarn gegen Finanzsperren sperren, weil sie gegen Rechtsstaatlichkeit verstoßen, dann bestätigen sie damit doch, dass sie dagegen verstoßen. Oder? Und dieser faule EU-Kompromiss ist ja wohl an Lächerlichkeit und Inkonsequenz kaum noch zu unterbieten!

12.12. Habt ihr es auch registriert? Heute gab es den ganzen Tag über nicht eine einzige Nachrichtensendung die mit: „Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder…“ begann. Psssst, ganz im Vertrauen, ich vermute, dass er geklont (oder richtiger geclownt?) ist. Ein einziges Exemplar kann nämlich nicht immer und überall gleichzeitig neue Regularien absödern!

Und die SPD kontert mit dem Corona-Frontmann, der Rampensau Karl Lauterbach.

Corona setzt sich über Knigge hinweg! Früher hatten Frauen und Kinder Vorrang, um in die Boote zu kommen, heute sind es die Systemrelevanten und Silberrücken.

Beeindruckend sind doch immer wieder die Lippenbekenntnisse der sogenannten Prominenten. Jüngstes Beispiel: Cheyenne Ochsenknecht. Wider jeden optischen Eindruck soll es doch noch Reserven von Botox geben!

Wenn wir schon beim Spritzen sind – der Sport ist von Fairness so weit entfernt, wie das Trumpeltier von der realen Welt. Die Russen, die jahrelang alles gedopt haben, was bei drei nicht auf dem Siegerpodium steht und betrogen haben was das ganze niederträchtige Repertoire so hergab, wurden von der CAS geradezu skandalös

begnadigt. Hier und auch beim IOC geht alles im wahrsten, sowie doppelten Sinne des Wortes den Bach runter. Der Verdacht liegt nahe, dass auch hier ganz gezielt gedopt wird. Mit kräftigen Finanzspritzen. Getreu dem olympischen Motto: „Gewinnen und dabei sein ist alles!“

Hört, hört, einhundert Jahre Rundfunk. Warum der Funk rund ist?  Keine Ahnung! Weil sich die Wellen rundherum verbreiten, oder die Nachrichten, nach denen sich dann alle richten, weil der Funke in alle Richtungen überspringt, oder warum? Wer weiß es genau? Aber nicht alle gesendeten Nachrichten sind es wirklich wert. Manche Infos können einem ganz schön auf den Sender gehen!

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Eine absolute Fake News! Den besten Beweis liefert das organisierte Verbrechen, die FIFA. Sie hat dieser Tage den alles überstechenden Sepp Blatter angezeigt. Irgendwelche Gelder seien wohl falsch kontiert worden. Oder so.

Es ist soweit! Kaum stechen die Spritzennadeln in den Oberarm, schwärmen wahre Heerscharen von Klugscheissern/innen/aussen, Besserwisser/innen/aussen, notorischen Nörgler/innen/aussen, Querulant/innen/aussen und Miesepeter/petra aus, auf der Suche nach dem obligatorischen Haar in der Suppe.

Das Jahr beschließen möchte ich mit einem Zitat von Stephen Hawking: „Intelligenz ist die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen.“ Ja, dann bleibt noch der Wunsch das Virus zu besiegen –  eine Bazille haben wir ja bald überstanden.

Hätte, hätte, Lichterkätte!

Oder: Hette, hette, Lichterkette!

Der Illuminationsterror rekrutiert unsere letzten eisernen Nervenreserven. In den Neubaugebieten der Gemein-den ballern Laser-Kanonen ökumenische einwandfreie Motive in changierenden Farben auf nackte Hauswände. Aufgeblasene, lebensgroße Weihnachtsmänner erklimmen Fassaden in Richtung Kamine, Sherpas tragen mit Luft und Lampen prall gefüllte, knallbunte Geschenkkartons hinterher. Andere lümmeln auf Harleys und rauben den Kindern die letzten Illusionen von prächtig geschmückten Schlitten mit Rentiergespannen. Stattdessen blinken sie an allen Ecken und Kanten ohne einen ernsthaften Plan abbiegen zu wollen. Ganze Galaxien mit Dekokampfsternen bevölkern Fenster und Türen, dass man sich nach schwarzen Löchern sehnt.  Und die jüngsten Generationen LED-Lichterketten winden sich um Bäume und Zäune, um Geländer und Strumpfbänder. Die winzigen Birnen wechseln ihre Farben im Takt eines opulenten Farbkastens von Pelikan.

Das Angebot in den Märkten lässt seit Wochen keine noch so absurden Wünsche mehr offen. Von laktosefreien Lebkuchen, über geothermisch in Dresden gebohrten Christstollen, von freilaufenden Nikoläusen in Bioqualität  und fair gehandelten Plastikweihnachtsbäumen aus biologischem Anbau, die per Knopfdruck knirpsschirmmässig automatisch zusammengeklappt werden können. Inklusive Lametta selbstverständlich! Optische und haptische Orgien von Pullovern, die vor Chemiefasern nur so knistern und auch die Motive einem alle Haare zu Berge stehen lassen. Die Luft ist hochschwanger sowie niederträchtig mit künstlichen Aromen geflutet, die zu unnützen Spontankäufen anspornen sollen. Zu wahren Höhepunkten animiert Amorellie. Mit Spielzeug für Erwachsene verspricht man be-sinnliche Weihnachten und amouröse Befriedigung in ansonsten kontaktarmen respektive abstandsvollen Quarantänetage. Flankiert von einem runtergeleierten Schallschwall abgedroschener, althergebrachter Weihnachtslieder, die uns den Restverstand verdudeln. Unzählige Kinder- und Kirchenchöre, sowie ganze Horden von Flötenorchestern bringen uns in Endlosschleifen die Flötentöne bei, ohne Rücksicht auf Verluste. Rentner schalten verzweifelt ihre Hörgeräte aus oder auf Durchzug. Leider ist uns auch der rettende Glühwein untersagt, der für eine milde Betrachtung gesorgt hätte. Es ist doch wieder eine gelungene, besinnliche Adventszeit. Nun können wir uns auf die Bereicherung durch die Jahresrückblicke freuen. Mir fällt dazu eher nix mehr ein. Wie dem auch sei. Frohe Wei(h)nachten!

Monatsrückblick November 2020

03.11.: Weltmännertag! Jubel, Trubel, Heiterkeit!

Till Schweiger sollte sich besser zum Still Schweiger entwickeln.

Maradona wurde einer Gehirnoperation unterzogen. Es ist nicht bestätigt, dass man auf ein Vakuum gestoßen ist. Inzwischen hat sich das Thema erledigt. Dennoch bleibt die Frage welcher Hohlraum größer war: Vom Ball oder?

Der be-scheuer-ste Verkehrtminister will regionale Flughäfen mit Milliarden unterstützen. Die meisten sind doch ohnehin defizitär. Warum werden die nicht einfach geschlossen? Das Gesparte könnte er zur Rückzahlung der PKW- und LKW-Maut verwenden.

Apropos Flughäfen: In Tegel protestieren sie gegen die Schließung. Viel Lärm um den Fluglärm. Beim BER dagegen gegen die Eröffnung und den Lärm. Verstehe das wer will.

I have a dream! Der Zerstörer direkt vom Weissen Haus in den Knast. Vom Oval Office direkt in eine Gemeinschaftszelle mit vier Schwarzen. Da sind wir ja noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen! Jetzt ist Schluss damit auf Recht und Gesetz und Würde des Menschen rumzutrumpeln! Allerdings hat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nahezu die Hälfte der Wähler ganz demokratisch gegen demokratische Wahlen votiert. Das gibt mir doch zu denken! Wie erbärmlich ist das denn? Es stehen wildwestartige Zeiten ins Land!

In der Ortenau wird eine Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg in Auftrag gegeben. Was machen jetzt die Ökos? Gegen Radwege oder gegen Oberflächenversiegelung oder einfach grundsätzlich gegen alles?

08.11.: Der Tag der Putzfrau. Warum werden die Putzmänner und Putzdiversen hier nicht auch gendermäßig gewürdigt? Die Feministinnen legen doch sonst auch so großen Wert auf politisch korrekte Sauberkeit!

Kommen wir, wieder einmal, zu meinem Lieblingsverein und den Vorbestraften. Karl Heinz Rummelfliege lädt 14 Erstligavereine zum Gipfel für Zukunftsfragen. Außer den Clubs, die für eine gerechtere Verteilung der TV-Gelder votieren. Es gilt – Geld vor Gerechtigkeit. Typisch für die Herren der Arroganz-Arena!

Freitag der 13.! Habe ich Euch eigentlich schon erzählt, wie aus einem oft gepriesenen Pechtag mein Glückstag wurde? Hier ein weiteres Episödchen aus meinem Zyklus „Ich, OWL und das wahre Leben“!

Meine Erzeuger waren leidlich zermürbt von den diversen Maßregelungen ihres Sprösslings durch die Lehrkörper der Bildungsstätte. Insbesondere der Zwillinge Frl.Jonscher und Frl.Jonscher. Sie mussten etliche Elternsprechstunden (sollte treffender Lehrersprechstunden heißen, denn Eltern sind eher weniger zum Sprechen gekommen!) über sich hereinbrechen lassen. Als sich der letzte Tropfen über dem randvollen Fass zusammenbraute, ereilte mich als Proömium folgendes Ultimatum: Die nächste Klassenarbeit (Englische Übersetzung) musste im wahrsten Sinn „befriedigend“ sein, sonst drohte der unrühmliche Verweis aus einem für mich unnatürlichen Lebensraum. Es mangelte an antrainierten Vokabeln und damit der konsequente Weg in die Lehre. So, dann begann das Glück. Denn mein weiterer Lebensweg wäre komplett anders verlaufen und ihr hättet nie und nimmer meine erquickenden Geschichten erfahren.

Lewis Hamilton auf Augenhöhe mit Michael Schumacher – so ein Blödsinn! Mit einem deutschen Auto kann das doch jeder! Aber mit einem italienischen – das ist das wahre Vermögen! Außerdem hat ihm ja die Stallregie gar keine Chance zum Verlieren gelassen.

Die Jungmillionäre haben wieder gekickt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Summe der Kicker „Die Mannschaft“ ist. Weiblich „Die“. Der Mann, der schafft der ist doch aber maskulin?

Ach ja, und dann kam Spanien. Der aufmerksame Leser mag sich an meine Taktik vor ein paar Monaten erinnern: Zwei Torwarte, elf Verteidiger und vorne eine Null. Da haben die doch alles richtig verstanden – „die Null muss stehen“!

„Früher war die Zukunft auch besser“, wusste schon Karl Valentin zu analysieren. Heute, heute gehen mir die Jaabers echt auf den Geist. Wo verstecken sich die Leute, die anstelle ja aber… sich einbringen, wie man eine Idee realisieren könnte.

Da kommen wir doch auch gleich zu unserer ach so wichtigen Automobile-Industrie. Die haben ja alle prächtig die Zukunft verschlafen. Jetzt bekommen sie zur Strafe Milliardenhilfen von Staat. Also von uns. Damit sie ihre Boni auszahlen können!

Mein absoluter Verbrauchertipp ist das Vorabendprogramm in den Öffentlich- Rechtlichen. Die anderen beachte ich gar nicht! Wer sich da aufmerksam informiert, den bringt es echt weiter bis zum erfüllten Lebensende. Blähungs- und Verstopfungserlöser, Einläufe für Müssenkönnen und Blockaden gegen Müssenmüssen, Schulter-, Knie- und Rückenquacksalben, Schlafstörungen sowie dysfunktionierende Erektionen mittels Beischlafkirschkernsäckchen mit und ohne Zirbenholzduft, Seh- und Durchblickoptiken, Vorsager für Weghörer, ein ganzes

ABC-Arsenal gegen Vitamindefizite, Treppengehgehhilfen, Herzschrittmacher, Haarausfall-, Schuppen- und Pilztoniken, Latschenkieferhobel gegen Hornhäute, Entfaltungscremes, natürlich mit Hyaluron und sanfter Bräune, Enthaltungskuren, mehr bezahlen für weniger wiegen, Brigittediäten, Anti-Entkalkungs- und Transpirationsdragees, Hämorrhoidenvereiser, Eisenmangelbe-heber und diverse physikalische Halter. Alles schon, bei regelmäßiger Anwendung von mindestens soundso viel Wochen, zum einmaligen Vorzugspreis von. Natürlich mit Faltenzurückgarantie!

Jeder Tag, ohne eine Anbiederung des Schattenkanzlers aus dem Grauenland in den Medien, ist ein gewonnener Tag! Söderte er doch am 22.11. folgendes von sich ab: „Mit Impfstoff wird das Gesundheitssystem deutlich entlastet.“ Schön, dass es dann dem System gut geht!

Der Abgewählte scheitert mit seinen Klagen kläglich. Bald kann uns dieses Trampolin nicht mehr auf den Nerven rumhopsen.

Quer gedachte Corona-Sp(r)itzen: es hilft tatsächlich – eine Kappe aus Alufolie. Seit ich sie trage, bin ich negativ! OK, es sieht scheiße aus, aber hilft. Und noch ein praktischer Tipp. Seit ein paar Tagen öffne ich regelmäßig alle Türchen im Adventskalender und lüfte kräftig durch. Ich habe jetzt auch die Schuldigen für die zweite Welle identifiziert: Die Wellensittiche!

Die neuen Regeln fesseln uns noch enger ans Haus. Zur Strafe müssen wir am 28.11. auch noch Florian Silbergrausen und die tausend Mumien ertragen.

Wissen ist Macht. Mitwissen ist Ohnmacht!

Jäger und Sammler

Ob man will oder nicht, mit dem Schritt in den Ruhestand hat man automatisch neue Jobs an der Backe. Als Facility-Manager und Leiter der Haushaltslogistik schwebt das Schwert des Damokles bedrohlich über deinem grauen,  in meinem speziellen Fall, schütterem Haar. Dabei wandelt man ständig am Abgrund zur Altersarmut. Die Jagd beginnt! Die Jagd nach Angeboten und das Sammeln von Bonuspunkten, die bei uns sonntags, zu besten Predigtzeiten, wenn die Reklame-Flyer ins Haus flattern. Einsparungspotentiale ergeben sich z.B. beim Toilettenpapier. Der Griff zum 3-lagigen statt samtweicher 4 Lagen entlastet notdürftig. Vor Zeitungspapier schrecke ich dann aber doch zurück. Der Druckerschwärze wegen. Und die zarten Körperregionen danken es mir täglich. Das Naserümpfen in der Warteschlange der Kassenzone kontere ich mit dem unwiderstehlichen Allesfürdieumwelt-Blick.

Aus Umweltgründen, fadenscheinigen Umweltgründen schleichen sich allerdings die Bio-Produkte in den Warenkorb. Laktose- und glutenfreie Angebote blähen die Kassenzettel hinterlistig wieder auf. Die jüngste Heimtücke hängt an der Wand: Lose Lebensmittel zum selber Eintüten. Meine besondere Vorliebe zu Cashews-Nüssen steigert den Cashflow des Markteigners immens.

Wie die Schnapsflaschen in Bars hängen Plastikschütten kopfüber und fein säuberlich nebeneinander. Neben Cornflakes und anderen Müsliuntaten – die Cashews-Nüsse. In Reih und Glied, geordnet nach „naturbelassen, über geröstet, zu geröstet und gesalzen bis zu Chili“. Gesalzen sind auch die Preise, die natürlich mit dem Grad der Behandlung in die Höhe schnellen. Um die Mitnahme zu erleichtern, stehen große Papiertüten oder Plastikbecher griffbereit neben der Waage. Und jetzt erkennt man den gewieften Schnäppchenjäger! Ich schleiche mich um die Ecke, zurück zum Obststand, wo zu kleine Papiertüten ein unbeachtetes Dasein fristen. Erstens kann man wesentlich achtsamer Dosieren, während sich in die großen Papiertüten gerne eine unbändige Flut ergießt. Und Plastikbecher – ich bitte euch! Geht gar nicht! Und wie die Tara beim Befüllen mitgebrachter Tupperdosen gehandelt wird,  bleibt mir, als bekennender Papiertütennutzer, unerschlossen.

Da mich das Tastenfeld auf der Kassenwaage allerdings die Tara nur zwischen Plastikbecher und große Papiertüte wählen lässt, bleibt mir ja nun wirklich keine andere Wahl. Oder? Und so bessere ich auch meinen Cashflow mit den begehrten Cashews-Nüssen in kleinen Papiertüten im Nullkommanixgrammbereich geschickt auf. Aber nicht weitersagen! Versprochen? Nüsse sind übrigens Nervennahrung!

Monatsrückblick Oktober 2020

Der Monat beginnt mit einem politischen Schlagloch, mit Lücken im Gedächtnis des Verkehrtministers. Echt be-scheuer-t, dass er sich LKW mautmäßig aber auch gar nicht mehr erinnern kann. Eigenartig, dass sich grundsätzlich Politiker vor einem Untersuchungs-Ausschuss selten an die erhobenen Vorwürfe erinnern können! Sind sie denn da überhaupt für ein Amt geeignet? Außerdem wird sich die SPD sicher in Zurückhaltung üben, damit man dem SC-Holz beim Wirecard-Ausschuss nicht an die Karre fährt! Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus!

04.10.: Der infizierte Egomane begibt sich aus dem Krankenhaus auf einen Jubelkorso, um seinen blinden Wählern huldvoll zuzuwinken. Schade nur,  es war keine Cabriotour und nicht in Dallas!

06.10.: Herzlichen Glückwunsch liebe TK-Pizza zu deinem 50sten Geburtstag!

Irgendwie war mir schon immer klar – heiraten ist gefährlich! Immer wieder sind Hochzeiten die Corona-Hot-Spots. Gefeiert wird lässig, meist nachlässig. Da hilft auch kein Autokorso, um andere Verkehrsteilnehmer zum Abstand zu zwingen.

Herbst-Geflüster. Als bekennender, praktizierender Laubsauger schlägt jetzt wieder meine Stunde! Er ersetzt den Benzin-Rasenmäher.

Vor ein paar Wochen noch, da forderten die Länderfürsten vehement eine dezentrale, individuelle Handhabe im Umgang mit Corona. Wie mittlerweile üblich in diesem unserem Lande, schreien nun alle wieder nach einer ganzheitlichen, zentralen Lösung. Und wieder ist der Vorstürmer und Schattenkanzler der Erste, der den Flickenteppich rügt. Er, der die ersten Flicken überhaupt geknüpft hat.

Der DFB, der „Deutsche Fiskus Betrüger“ spielt mit der Bandenwerbung foul. Banden-Werbung, wie der Name schon sagt!

Die wandelnde Knopfleiste aus Mc Pomm lüftet ihr Geheimnis – die Lösung zum Schutz vor dem Virus: Lüften! Jetzt gibt es allerdings noch diverse Imponderabilien. Wie Lüften? Sequenziell, bundesweit oder regional, Durchzug, Stoß- oder Dauerlüften, mit oder gegen den Wind, durch Türen oder Fenster, die Fenster in Schrägstellung, gekippt oder sperrangelweit geöffnet? Wir sollten den Schattenkanzler zu Rate ziehen! Der lehnt sich doch generell am weitesten aus dem Fenster.

10.10.: Der Welttag des Hundes. In China erscheinen neue Kochbücher. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt!

13.10.: Länderspiel gegen die Eidgenossen. Endlich ein Fortschritt! Es wurde keine Führung verspielt. Die Mannschaft im Krea-tief.

Jetzt hilft nur noch ein Filibuster. Das lasse ich einfach unkommentiert so stehen.

Philosophisch will ich zum 70sten Geburtstag den Peanuts gratulieren: Charly Brown zu Snoopy: „Eines Tages müssen wir alle sterben.“ Snoopy erwidert: „Aber an allen anderen Tagen nicht!“

Wenn sich die unglaubliche Wandlung vom Saulus zum Paulus, wie bei der letzten Märchenstunde, so rasant weiterentwickelt, dann hat der Leibhaftige in den USA durchaus das Potential zum Präsidenten. In zehn bis fünfzehn Jahren!

Immerhin haben wir, vier Rentnerehepaare, es geschafft, innerhalb von zehn Monaten einen Termin zu finden, für eine gemeinsame Wanderung. Es war ein 70er Geschenk aus dem Jahre 2019, das mir viel Freude bereitet hat. Das Verhältnis zwischen Wandern und schöpferischen Pausen war relativ ausgeglichen. Wenn auch zu Gunsten der Pausen. Man mag es kaum glauben, dass mitten in Gottes unberührter Natur prall gefüllte Kühlschränke herumstehen. Allerlei Labung zwang quasi zum Verweilen. Die Piccolos, Ulmer Pils und Eierlikörchen waren dann auch bei der nächsten Steigung schwups wieder neutralisiert. Sieben Höfe, sieben Kühlschränke, sieben Pausen, bei denen sich die mitgeführte Verköstigung angemessen steigerte. Von Brezeln über Weckle, Käse, Würste und diverses Gesundes in Form von akkurat geschnittenen Paprika und Gurken, sowie Radieschen, bis zu Orangen- und Nussschokolade. So macht Wandern Spaß!

Nach 24 Jahren eröffnet der BER. Und keiner hebt ab!!

Die notorischen Jammerer, die Subvebtionsempfänger,  protestieren gegen die Dumpingpreise der Supermarktketten. Endlich mal eine sinnvolle Aktion!

Apropos Bauern, unsere Klöcknerin von Notre Agrar hat doch ein super Ergebnis in Europa geerntet. Mit den Subventionen verhält es sich so, als ob das Kindergeld nach der Größe des Kinderzimmers ausgezahlt wird. Es kostet uns auch nur die Kleinigkeit von 1Milliarde Euro. Mehr.

Der sc-heisse Einkaufstipp zu Corona: Toilettenpapier wird schon wieder gehamstert. Alternativ österreichische Briefmarken kaufen! Sie sind auf Toi-Papier gedrückt!

Ich ertrage die Berichterstattungen zur Wahl in den USA nicht mehr. Und ich frage mich, ob die Anhänger des Zerstörers überhaupt schon aufrecht gehen können? Von Aufrechtigkeit* ganz zu schweigen! Es wird bös enden. So oder so!

Werft doch bitte einmal einen Blick auf die europäischen Königshäuser! Die Blaublütigen müssen doch über außergewöhnliche Schwellkörper verfügen. Oder?

Der Monat begann und endet mit dem Bundes-Verkehrs-Ministyrium. Der EuGH erklärt die Abzocke bei der LKW-Maut für unzulässig. Wie hoch werden wohl hier die Rückzahlungen für die Spediteure? Was meint eigentlich der U-Turner dazu?

Die schönen Seiten von Corona: nach Fasching fällt auch Halloween aus! Bum Bäh! Und der Typ mit den kürbisfarbenen Haaren wird zum gruseligsten Hohlkopf gekürt.

Zu guter Letzt das Wort zum Weltspartag: Frauen leiden deutlich häufiger unter Thermophysiologie! Was das mit dem Weltspartag zu tun hat? Eigentlich nichts! Warum?

Eine neue Interpretation für AfD: „Anormale faschistische Demagogen“

Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst! Die Rache Putins, Helene Fischer, ist mit einem Preis ausgezeichnet worden, der treffender hätte nicht sein können: Der „Goldenen Henne“!

*Ich weiß doch, dass es Aufrichtigkeit heißen muss!

Monatsrückblick Sept. 2020

Zu den ganzen Entwicklungen in all den Staaten, in denen Irre re-gieren kann ich nur sagen: „ Der Feind des Guten ist des Guten zu viel!“                                          

Dieser charakterlose Vollpfosten brüstet sich damit das Chaos zu lösen, welches er selbst angerichtet hat. Dazu verteidigt er auch noch einen brutalen 17jährigen Mörder, der zwei Menschen aus Hass in Selbstjustiz erschossen hat. Bedauernswertes Amerika!

Na bitte, dass das ganze Thema um E-Autos ein einziges Desaster ist, das habe ich schon unzählige Male ausführlich seziert. Jetzt hat sich rausgestellt, dass die Hybriden, mit minimalster  E-Reichweite, erheblich höhere Abgaswerte haben als normale, moderne Verbrenner. Und zum Dank bekommen sie noch satte Prämien in den Auspuff gestopft. Welch` perverse Verschwendung!

In unserem geächteten Steingarten tummeln sich munter Zaun- und Steineidechsen. Eine besonders Vorwitzige flaniert dabei seelenruhig über unsere Terrasse. Sie hat seitlich Streifen am Körper. Wahrscheinlich von Adidas gesponsert!

Die drei Degenerationen der CSU-Verkehrsminister gipfeln nun zu einer neuen Bestmarke: Durch Formfehler ist die StVO eigentlich seit 11 Jahren ungültig! Ist das nicht wirklich b-scheuer-t!

Die geistig Zurückgebliebenen haben doch glatt die Treppen zum Reichstag gestürmt. Großes Entsetzen! Angriff auf die Demokratie! Ein Reporter mutmaßte gar, es sei symbolisch mit dem Sturm auf die Bastie gleichzusetzen. Ich glaube da eher gesinnungsmäßig an die Parallele zum Reichstagsbrand.

Also, wenn ich einer von ca. 80 Millionen Bundestrainern wäre, ich hätte nach den beiden Länderspielen gegen Spanien und Schweiz noch eine Verschlechterung. Meine Taktik wäre ein 3 – 8 – 0 – System. Drei Torwarte, acht Verteidiger und vorne eine Null! Und die armen Rotzlöffel mussten ja nun auf dem Transfer von Stuttgart nach Basel tatsächlich auf ihre Privatjets verzichten und zusammen in einer Maschine fliegen. Angeblich soll der leere Mannschaftsbus schneller in Basel gewesen sein. Na, ob das wirklich stimmt?

Stellt euch mal vor, in Deutschland können angeblich 7,5 Millionen weder lesen noch schreiben. Da verpassen die ja alle meine Nach-richten!

Habt ihr es mitbekommen? Unser guter alter Mond rostet! Seit 4,5 Milliarden Jahren marodiert er nun langsam vor sich hin.

Immer wieder das Trumpeltier. Jetzt ist er auch noch Cheerleader. Sein orangenes Pompon trägt er praktisch permanent bei sich!

Ich glaub es ja nicht! Winterkorn muss sich vor Gericht verantworten! Ich wage eine vage Prognose zum Ausgang: Entweder erfolgt nach geraumer Zeit des Vergessens die Einstellung des Verfahrens wegen Verfahrens-Fehlern, oder wegen Verjährung!

Wohnmobile und –wagen haben exorbitante Steigerungsraten. Kein Aufschrei der SUV- Intoleranzler! Womöglich sitzen sie selber in der Glasfahrerkabine?

Nine/eleven, die Zwie-Lichtgestalt wird 75. Man nennt ihn auch den Kaiser. Oder wäre Kassierer treffender?

Leider geht der falsche CDU-Minister von Bord. Gerd Müller drückt sich dann noch nicht einmal den Hintern auf der Auswechselbank im Bundestag platt, nein, finaler Rückzug. Respekt! Da können sich die beiden anderen CSU-Pappnasen mehrere Scheiben davon abschneiden!

Zur optischen Bereicherung unserer Umwelt trägt nun auch Corona bei. Anstelle der Hundehäufchen und der Pappboxen vom „Goldenen M“ sowie den Kaffeebechern to go von Starbucks gesellen sich jetzt die MuNaMas to go in leuchtendem Schäfchenwolkenweiss und Azurblauemblau hinzu.

1553 Flüchtlinge werden aufgenommen! Warum ausgerechnet 1553? Welche kranken Hirne kommen auf so eine geile Zahl? Womöglich, weil es eine Primzahl ist? Man weiß ja nie! Ich war übrigens Mäuslein bei der entscheidenden Sitzung des Kabi-netts. Der Vorschlag zum Verfahren, von einer hochbezahlten Berateragentur, wurde dankend aufgenommen. Es sollte demokratisch gewürfelt werden. Wer eine 1 würfelt, der muss einen Schnaps trinken. Bei einer 6 gibt es eine Diätenerhöhung und auf 3 geht`s los. Hier zählte dann das Geburtsdatum. Zum Beispiel der 1./5./53. Bei mehreren 3ern wurden die Daten addiert und wieder durch die Zahl der Teilnehmer dividiert. Das ganze Prozedere verzögerte sich durch den Innenminister. Vollhorst benötigte bedeutend länger, da er die langen Sprechpausen zwischen den Buchstaben bzw. Worten, die er absonderte, versuchte zum Denken zu nutzen.

Der begnadetste Vollpfosten ever will in den Himmel! Denn schon Matthäus (nein, nicht der begnadete Kicker!) erkannte schon: „Selig sind, die da geistig arm sind, denn das Himmelreich ist ihr.“ Nun prophezeit der Orangene: „Es wird wieder kühler werden! Ihr werdet schon sehen!“ Gut, irgendwann finden die Flammen in Kalifornien keine Nahrung mehr und auch der Winter mit seinen Blizzards steht vor der Tür. Seine Aussage ist also noch nicht einmal gewagt!

Mama Europa, die exzellente Leyen-Schauspielerin, hat mit ihrem theatralischem Gefuchtel wieder einmal große und dennoch unkonkrete, fromme Wünsche angekündigt. Also, alles wie gehabt!

Die neusten Einkommensermittlungen haben mich dann doch zu einem mir eigenen Nach-richten veranlasst. Zu Recht, wie ihr gleich lesen werdet. Die Renten in den neuen Bundesländern sind im Schnitt um 200,-€ (>20%) höher als im Westen! Sie bekommen aber nach wie vor eine höhere Aufstockung, obwohl sie Jahrzehnte nichts eingezahlt, bzw. derzeit einen geringeren Beitrag leisten, da sie weniger verdienen. Ich möchte das Wort „verdienen“ aber jetzt nicht als sprichwörtlich verstanden wissen! Auch haben sie einen niedrigeren Lebensstandard, der Warenkorb ist aber dennoch üppig gefüllt. In München oder Hamburg verdienen sie ja auch mehr, als in Puselmuckel oder Großhessenlohe. Es wird höchste Zeit, dass wir Wessirentiere uns vehement wehren!

18.09.: Endlich! Der erste Weihnachtskatalog ist da.

20.09.: Nägel werden knapp! Die Narren hängen ihre Pappnasen dran. Der Rheinische Karneval ist abgesagt. Zutiefst traurige Erleichterung!

Zum Tode von RBG: Schreckt dieser Höllenhund denn vor gar nichts zurück? Mir graust vor möglichen weiteren Jahren im Weissen Haus.

Die Bundesliga beginnt, wie sie endete: Mit Langeweile pur! Nur einzelne Zuschauer müssen sich das Elend antun. SIE halten die Corona-Regeln ein. Und ratet, wer schon wieder foul spielt? Wer außer der arroganten Gilde der diversen Vorbestraften bei den Bayern? Ohne Maske, ohne Abstand und ohne Anstand. Flankiert vom Schalker Tönnies. Perfektes Szenario! Jaja, und nicht zu vergessen, oder doch zum Vergessen, der Vorstürmer und Schattenkanzler ist mit in der Runde! Isarwasser predigen und Schampus saufen! Prost Mahlzeit!

Gestern Abend bin ich von der Muse herzhaft geküsst worden. Da ist der Poet mit mir durch gegangen und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: „Ein Schäfer auf der Hut ist mit Hut fürs Hüten gut!“ Geil gell, oder?

Nun stehen uns 30 Jahre Wiedervereinigung ins Haus. Mein Beitrag dazu: Der erste Schritt zum Glück ist das Weglassen des Jammerns! (Chinesische Weissheit!)

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