{"id":142,"date":"2017-03-25T10:40:26","date_gmt":"2017-03-25T10:40:26","guid":{"rendered":"http:\/\/armins-nach-richten.de\/?p=142"},"modified":"2017-03-25T10:40:33","modified_gmt":"2017-03-25T10:40:33","slug":"schwarzwald-duathlon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/armins-nach-richten.de\/?p=142","title":{"rendered":"Schwarzwald-Duathlon"},"content":{"rendered":"<p>Dienstag, der 06.September 2016<\/p>\n<p>Vor dem \u201ejungfr\u00e4ulichen, wei\u00dfen Blatt\u201c qu\u00e4lt sich der Chronist immer wieder mit der gleichen Frage: Wie schaffe ich es den geneigten Leser von der ersten Zeile an in den Bann zu ziehen? Noch wei\u00df er ja nicht welch atemberaubende Story ihn erwartet. Als Chronist ist es keinesfalls unlogisch vorn zu beginnen. In diesem Fall starte ich mit ein paar Vorworten, um sp\u00e4tere fesselnde Schilderungen nicht mit Kleinigkeiten zu unterbrechen.<\/p>\n<p>Da h\u00e4tten wir zun\u00e4chst das ewig junge Thema: Navi. Nachdem Falk wegen geographischer Schw\u00e4chen nach der Nordsee-Tour ausgemustert wurde, trat Garmin seine Dienste an. Bereits bei seinem ersten Einsatz, der Umrundung des Kaiserstuhls, offenbarten sich gravierende M\u00e4ngel in der Ortskenntnis. Um eine N\u00e4he zum Namen des Chronisten auszuschlie\u00dfen, war die Umtaufe eine logische Konsequenz: Aus Garmin wurde der G-Punkt. Kurz: G. Um das bittere Ende vorweg zu nehmen, G. wird das gleiche Schicksal ereilen wie Falk. Einstweilen m\u00f6chte ich ihm sogar den G. streichen. Ein H\u00f6hepunkt seiner Leistungen war bei bestem Willen nicht zu verzeichnen. Fortan tr\u00e4gt er das K\u00fcrzel: VW (Verkehrter Weg). F\u00fcr eine Manipulation der Abgaswerte konnten wir ihn zwar nicht verantwortlich machen, aber\u2026\u2026\u2026. Der Vollst\u00e4ndigkeit halber sei angemerkt, dass unser CO2-Ausstoss in zu vernachl\u00e4ssigender Gr\u00f6\u00dfenordnung zu ignorieren ist.<\/p>\n<p>Eine Umtaufe steht auch dem Kinzigtal-Rad-Wanderweg ins Haus. Aus Kinzigtal wird Kinzig-Berg und Tal, und dem Begriff \u201eWander\u201c wird eine besondere Bedeutung zu Teil.<\/p>\n<p>Nun geht es aber los. Gegen 08:30 Uhr trafen wir uns auf dem Bahnhof-Parkplatz in Offenburg. Warum eine Tageskarte ausgerechnet 3,85 \u20ac kostet wussten selbst Dauernutzer nicht zu erkl\u00e4ren. Die erste \u00dcberraschung erwartet uns im Info-Center. Aufgeschreckt aus dem Studium des OT-B\u00f6rsenteils sprang eine nette Dame auf und eilte zur Infothek. Das Namensschild wies sie als Frau Annette Vogel aus. Sofort schossen mir die ornithologischen Weisheiten durch den Kopf: \u201eDie fr\u00fche Vogel f\u00e4ngt den Wurm\u201c. Au\u00dferdem wollte ich sie mit einer pers\u00f6nlichen Frage nicht unn\u00f6tig irritieren, ob sie die Nachtigall oder Lerche sei. Sie erwiderte nichts ahnend mein L\u00e4cheln.<\/p>\n<p>Mathematisch korrekt formulierte ich unser Anliegen: 1 mal 2 plus 2. Im Klartext: Eine Fahrkarte f\u00fcr zwei Personen plus zwei Fahrr\u00e4der nach Freudenstadt. Beh\u00e4nd bl\u00e4tterte Frau Vogel im digitalen Kursbuch, um mir in Windeseile zuzuzwitschern, dass ab 09:00 Uhr Fahrr\u00e4der kostenfrei w\u00e4ren, und zwei Personen bereits eine Gruppe seien, was bedeutete, dass wir statt je 16,- \u20ac lediglich 18,40 \u20ac zusammen zu zahlen h\u00e4tten. Der Zug fuhr um 09:04 Uhr von Gleis 5 ab.<\/p>\n<p>Schorschi erwarb noch eine Wegwerfflasche Asoschorle. Beim Umf\u00fcllen achtete er akribisch darauf, dass der richtige Verschluss im Abfall landete. Eine vorausschauende Vorsichtsma\u00dfnahme.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zu Gleis 5 w\u00e4hlte Schorschi den Lift. Ich entschied mich f\u00fcr die Zuhilfenahme des Flie\u00dfbandes seitlich der steilen Treppe. Nachdem ich die Handbremse bet\u00e4tigte war dieser Weg auch von Erfolg gekr\u00f6nt. Auf dem Bahnsteig tummelten sich schon etliche Reisewillige. Um die Zeit bis zur Abfahrt in Ruhe zu verbringen w\u00e4hlten wir ein Warteh\u00e4uschen. Hier sa\u00dfen wir weitgehend windgesch\u00fctzt. Der Wind wird seit 1759 in der Einheit \u201eBofrost\u201c aufgezeichnet. Bo f\u00fcr Geschwindigkeit Beaufort, Frost nach den Temperaturen. Beides zeigte nach oben. Und wie sich herausstellen sollte, blies der R\u00fcckenwind zu Gunsten des Regiozuges. Auf dem Weg zum voraussichtlichen Haltepunkt achteten wir akribisch darauf, die mit nikotingelben dicken Linien gekennzeichnete Raucherzone nicht zu betreten. Im Gegenzug zu den alten Dampfloks hielt sich hier die Rauchentwicklung in \u00fcberschaubaren Mengen. Erstaunlich, dass sich der Zigarettenqualm nicht an die vorgeschriebenen Grenzen hielt, und munter durch die \u00fcbrigen Rumsteher wirbelte.<\/p>\n<p>Einen extra Absatz widme ich den Sp\u00e4tgeborenen unter den Wartenden. Sie wischten ohne Ausnahme mehr oder weniger munter \u00fcber ihre Smartphones, um sich mit den wichtigsten neusten Informationen aus den sozialen Netzwerken vertraut zu machen. Wer wann was gefr\u00fchst\u00fcckt hat. Z.B.: Das Ei ger\u00fchrt, gespiegelt oder gekocht. Von freilaufenden oder bedauernswerten H\u00fchnern. Mit oder ohne Speck. Von freilaufenden oder ungl\u00fccklichen Schweinen. Bio oder Regio. Gluten- bzw. laktosefreies M\u00fcsli. Linksrum oder rechtsrum gedrehter Joghurt. Ein Proband gestand reum\u00fctig, in Ermangelung von Aronal, Elmex zur morgendlichen Oralhygiene verwendet zu haben. Wider jeglicher warnender Hinweise der Verbraucher-Informationen.<\/p>\n<p>Unter Quietschen hielt der Zug Einfahrt auf Gleis 5. Es war kurz vor 09:00 Uhr, und ein hastiger Blick auf die Anzeigetafel verriet uns: N\u00e4chster Halt Gengenbach, Haslach, Hausach\u2026.. Schnell begeisterte uns der Begriff Triebwagen, und weckte allerlei Phantasien. Der Wagon f\u00fcr die R\u00e4der war speziell gekennzeichnet. Der Einstieg verlief ohne nennenswerte Komplikationen. \u201eWarum f\u00e4hrt der Zug bereits um 08:59 Uhr ab?\u201c fragte ich Schorschi. F\u00fcr die Bahn ein h\u00f6chst ungew\u00f6hnlicher Umstand. Irritiert schauten wir auf die Laufschrift im \u00dcbergang zum radfreien Wagon. Zielort: Konstanz \u00fcber Villingen-Schwennigen. Kein Wort von Freudenstadt! Gedankenschnell erfassten wir die missliche Lage und beschlossen in Gengenbach auszusteigen und unser Gl\u00fcck mit dem folgenden Triebwagen erneut zu versuchen. \u00dcberraschender Weise fuhr dieser nicht nach Konstanz sondern nach Freudenstadt. Anzumerken ist: Erstens wurde Zugversuch Nr.1 von einer anderen Gesellschaft betrieben. Zweitens waren Fahrr\u00e4der erst ab 09:00 Uhr kostenfrei, nicht ab 08:59 Uhr. Unsere erste Schwarzfahrt blieb unentdeckt. Au\u00dfer ein paar neugierigen Passagieren, die sich verwundert die Augen rieben, dass wir kaum eingestiegen bereits wieder den Triebwagen verlie\u00dfen. Sei`s drum!<\/p>\n<p>Erleichtert sanken wir in die n\u00e4chst beste Sitzgruppe \u2013 schlie\u00dflich hatten wir ja ein Gruppen-Ticket rechtens erworben. Die R\u00e4der waren ordnungsgem\u00e4\u00df verstaut, wir hatten Muse uns ein wenig im Wagon umzuschauen. Schorschi entdeckte das Hinweisschild in unserer Reihe zuerst.<\/p>\n<p>Um nicht schon wieder einen Platzwechsel einzul\u00e4uten beschlossen wir, dass Schorschi als schwanger und ich als behindert durchaus berechtigte Chancen gegen\u00fcber dem Kontrolleur geltend machen k\u00f6nnten. An der n\u00e4chsten Station stieg eine junge Mutter ein. Sie hatte ihr Neugeborenes in einer Trage auf dem R\u00fccken verstaut. Ich erfasste die Lage sofort und wies auf das Schild und Schorschi mit den erg\u00e4nzenden Worten: Zu sp\u00e4t \u2013 wir sind auf dem Weg zur Schwangerschafts-Gymnastik nach Alpiersbach. Herzhaftes lachen \u2013 und sie verlie\u00df den Triebwagen gleich wieder an der n\u00e4chsten Station. Die Situation war bereingt.<\/p>\n<p>Ach ja, wir hatten entschieden uns bereits in Alpiersbach ins Kinzigtal zu st\u00fcrzen. Erwartungsvoll enterten wir Bahnsteig 2 in Alpiersbach. Unmittelbar nach dem Verlassen des Bahnsteigs prangte das Hinweisschild \u201eKinzigtal-Rad-Wanderweg\u201c inclusive Richtungspfeil. Entschlossen schwangen wir uns auf unsere R\u00e4der. Halt! Schorschi musste ja noch seinen G-Punkt (ab jetzt VW) in Stellung bringen. Seine, und die ausgeschilderte Rute stimmten \u00fcberein.<\/p>\n<p>Der Tag versprach ein herrlicher zu werden. Die Kinzig murmelte friedlich neben dem Radweg, wir waren bester Stimmung. Nach ca. 10 km erreichten wir Schenkenzell. Der Radweg war immer noch hervorragend gekennzeichnet, als VW pl\u00f6tzlich die Route nach rechts vorschlug. Im Vertrauen auf seine geographischen K\u00fcnste folgten wir widerstandslos. Es tat sich ein wahres Kleinod auf, das Tal schl\u00e4ngelte sich in weiten Serpentinen leicht ansteigend nach oben. F\u00fcr uns erfahrene Tourer keine Herausforderung! Der separate Radweg war l\u00e4ngst zu Ende als VW uns zu einem erneuten Richtungswechsel animierte. Er schien schon auf den ersten fl\u00fcchtigen Blick keinen gl\u00fccklichen Verlauf zu nehmen. Nach diversen \u00dcberpr\u00fcfungen folgten wir schlie\u00dflich dem Rat VWs. Der Weg wurde steiler. Die ersten Schiebe-Sektionen wurden eingelegt. Bei 500 H\u00f6henmetern \u00fcber n.N., endete der Asphalt. Bei 570 Meter \u00fcber Meeresspiegel dann auch die letzten Fahrversuche. Die Strecke wurde steiniger und steiler. \u201eDa, hinter der n\u00e4chsten Kurve, sind wir oben, dann geht\u2019s wieder bergab\u201c. Mit dieser Hoffnung schoben wir weitere unz\u00e4hlige Kurven, bis wir ersch\u00f6pft auf 850 Meter \u00fcber Holland angekommen waren. In Ermangelung eines Sauerstoffzeltes f\u00fchrten wir mit den Luftpumpen die ersten Wiederbelebungs-Ma\u00dfnahmen durch. Keinerlei Anzeichen auf humanes Leben weit und breit. Noch nicht einmal Wanderweg-Hinweise. Es ist m\u00fc\u00dfig zu erw\u00e4hnen, dass der Akku von VW ank\u00fcndigte keinen Bock mehr zu haben. Wir waren auf uns allein gestellt und beschlossen f\u00fcr das Biwak zur Nacht eine Wagenburg aus unseren R\u00e4dern zu bauen.<\/p>\n<p>Die Pumpen hatten neues Leben in unsere Lungen gepresst, die Zuversicht gewann Oberhand und wir setzten unsere Odyssee fort. Gott sei Dank ging es bergab. Steil, glitschig, selbst Mountainbiker h\u00e4tten gr\u00f6\u00dfte Vorsicht walten lassen. Wir nicht minder. Gef\u00fchlt war die Strecke zigfach l\u00e4nger als real. Mit Freudent\u00e4nzen quittierten wir das unerwartete erreichen einer asphaltierten Trasse. Menschenleer nat\u00fcrlich. Aber den ersten Schildern f\u00fcr wagemutige Wanderer. Unter dem Schild \u201eJakobsweg\u201c ersp\u00e4hten wir \u201eSchapbach\u201c, das h\u00f6chstgelegenste Mineral- und Moorbad im Schwarzwald. Vor Jahren hatten ich hier in meiner einzigartigen Karriere Tennis gespielt. Aber wir hatten die Rechnung ohne VW gemacht. Beharrlich wies er in die entgegen gesetzte Richtung. Die Gruppe stand vor einer echten Zerrei\u00dfprobe. Auf die neuerlichen Anstiege hinweisend lie\u00df sich der Begnadete dann doch \u00fcberzeugen den geteerten Weg zur\u00fcck in die Zivilisation zu w\u00e4hlen. Nach rasender Abfahrt erreichten wir Schapbach, Menschen, Radwege und Hinweisschilder. Wir hatten wieder Mut gefasst und auch wieder einen ungetr\u00fcbten Blick f\u00fcr die Sch\u00f6nheiten der Natur auf dem Weg \u00fcber Oberwolfach nach Wolfach. Zur Belohnung gab es SchniPoSa und Aso-Schorle. VW w\u00fcrdigten wir keines Blickes. Seine Ausmusterung war beschlossene Sache.<\/p>\n<p>Gest\u00e4rkt durch allerlei Cerealien und Kohlehydranten setzten wir uns Gengenbach als n\u00e4chstes Ziel. Hier sollte ein erfrischendes Eis die Schmerzen lindern. \u00dcber Hausach, Haslach und Biberach schlugen wir in Gengenbach auf. Einen Querverweis auf Bofrost sei an dieser Stelle angemerkt: Der R\u00fcckenwind f\u00fcr den Treibwagen hatte seine Richtung nicht ge\u00e4ndert. Aufgefrischt und b\u00f6ig minderte er unser Tempo \u2013 brachte allerdings auch ein wenig erfrischende K\u00fchlung an dem sonnigen Herbsttag.<\/p>\n<p>In Windeseile waren die 4 Kugeln Eis, ohne Sahne, verzehrt. Es sei diesem K\u00e4lteschock geschuldet, dass der Gek\u00fchlte pl\u00f6tzlich den Fahrplan der Deutschen Bundesbahn studierte. In 20 Minuten w\u00fcrde der n\u00e4chste Regio-Express gen Offenburg rattern. Ungl\u00e4ubiges Staunen meinerseits \u2013 allerdings nach den Tortouren durchaus \u00fcberlegenswert. Eine Entscheidung musste her. Nach der SWOT-Methode w\u00e4gten wir die Vor- und Nachteile, die Chancen und Risiken ab. Der Bahnhof in Gengenbach spielte ja schon auf der Hinfahrt eine richtungsweisende Rolle. In meiner Phantasie sah ich auf meiner Stirn, f\u00fcr jeden sichtbar: \u201eDer Schw\u00e4chling bricht die Tour kurz vor dem Ziel ab\u201c. Wom\u00f6glich kennt mich sogar jemand im Zug. Wie peinlich! Diese Vision lie\u00df uns dann doch unter Aufbietung der letzten Kr\u00e4fte die verbleibenden 10 Km radeln. Selbst die Fahrradkette ging auf dem Zahnfleisch. Wir, die Helden des Kinzig-Berg und Tal-Radwanderweges ziehen die Sache durch. Der Sportsgeist besiegt alle k\u00f6rperlichen und geistigen Wehwehchen. Wir schaffen das!<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Wir haben an der erw\u00e4hnten Schwangerschafts-Gymnastik in Alpiersbach stillschweigend nicht teilgenommen!<\/p>\n<p>Nach 5 \u00be Std. reiner Fahrzeit legten wir eine Strecke von 83,5 Km zur\u00fcck (lt. VW) mit einem Schnitt von 14,7 Km\/Std. bei gerade einmal 1 \u00bd Std. Pause<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag, der 06.September 2016 Vor dem \u201ejungfr\u00e4ulichen, wei\u00dfen Blatt\u201c qu\u00e4lt sich der Chronist immer wieder mit der gleichen Frage: Wie schaffe ich es den geneigten Leser von der ersten Zeile an in den Bann zu ziehen? Noch wei\u00df er ja nicht welch atemberaubende Story ihn erwartet. Als Chronist ist es keinesfalls unlogisch vorn zu beginnen. 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